top of page
20250629_171829[1]_edited.jpg

Meine Ideen für Elze

Elze gestalten – mit Ideen, Impulsen und Verantwortung

Als Bürgermeisterin geht es für mich um mehr als das tägliche Verwaltungsgeschäft. Ich will gestalten – mit Ideen, mit Impulsen, mit Weitblick. Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. ​Bestehendes verdient Wertschätzung und Weiterentwicklung. Denn gute Lösungen entstehen oft dort, wo man klug auf Vorhandenes aufbaut. Aber: Stillstand verhindert Fortschritt. Darum braucht es manchmal den Mut zur Neuausrichtung bestehender Prozesse.

 

Meine Vision für Elze

Nachfolgend finden Sie meine Ideen und Vorstellungen für die Zukunft unserer Stadt – so stelle ich mir das Wirken der Stadt Elze mit mir als Bürgermeisterin vor. Die verwendeten Bilder sind überwiegend Symbolbilder aus unserem schönen Elze. Meine nachführenden Ausführungen sind somit als Vision zu verstehen: Dahin möchte ich unsere Stadt im Falle meiner Wahl entwickeln.


Wer erkennt hier seinen Ortsteil wieder?

Wirtschaftsstandort weiter stärken

Wirtschaftsstandort weiter stärken

Elze muss sich im Wettbewerb mit umliegenden Kommunen wie Gronau, Nordstemmen oder Springe behaupten. Das gelingt durch verlässliche Rahmenbedingungen, z. B. konstante Gewerbesteuerhebesätze und durch enge Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Unternehmen.

 

Nach meiner Vorstellung werden bestehende Betriebe gesichert, neue Unternehmen gewonnen und es  bestehen gute Arbeitsplätze vor Ort.

 

Die Stadt kennt ihre Betriebe und geht auf ihre Bedürfnisse ein. Regelmäßige Unternehmensbesuche sind nach meiner Ansicht Chefsache. So können frühzeitig Herausforderungen besprochen werden.

 

Neue Gewerbetreibende werden durch attraktive Flächen angesprochen. Ich setze mich, zusammen mit der Politik, aktiv für Ankauf und Vermittlung geeigneter Grundstücke ein, um unsere Gewerbegebiete weiterzuentwickeln. 

 

Der direkte Draht zur Wirtschaft – etwa über einen regelmäßigen Unternehmerstammtisch – sorgt für Austausch, Vertrauen und gemeinsame Entwicklung. Darüber hinaus kann dieses Format ausgeweitet werden und auch Vertreter aus Handel, Handwerk, Industrie, Gastronomie und Banken über Elzes Ortsgrenzen hinaus zusammengeführt werden.

 

Es sollte geprüft werden, inwieweit städtischerseits Betriebsnachfolgen aktiv begleitet werden können.

 

Interessierte Gründer in Elze können möglicherweise durch Mietzuschüsse, Pop-up-Möglichkeiten in der Innenstadt unterstützt werden.

 

Eine lokale Ausbildungsinitiative mit Ausbildungsbörse und in enger Zusammenarbeit mit Schulen und Betrieben wäre ideal. Ziel soll es sein, junge Menschen für Perspektiven vor Ort zu begeistern. Gleichzeitig stärken wir die Willkommenskultur für neue Fachkräfte – mit klarer Information, Vernetzung und Unterstützung beim Ankommen.

 

Das städtische Leerstandsmanagement muss weiterentwickelt werden. Mit einem Stadtgutschein-System könnte der lokale Handel gestärkt und Einkaufen vor Ort attraktiver gemacht werden. Gemeinsame Aktionstage, Märkte und eine bessere digitale Sichtbarkeit unserer Betriebe sorgen für mehr Frequenz und Aufmerksamkeit.

 

Etabliert werden sollen eine feste Ansprechperson im Rathaus für unsere Wirtschaftsbetriebe, kurze Wege und verlässliche Entscheidungen. Fördermittel von Land, Bund und EU wollen wir gezielt nutzen, um Investitionen in unserer Stadt möglich zu machen.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Neubaugebiete

Neubaugebiete

Elze wächst – und mit ihr der Bedarf an Wohnraum. Es gilt zu prüfen, in welchen Ortsteilen Neubaugebiete oder einzelne Baugrundstücke sinnvoll entwickelt werden können. Dabei sollen die Erfahrungen aus bisherigen Projekten gezielt einfließen. Ein modernes Neubaugebiet braucht mehr als nur Grundstücke:

  • Glasfaseranschluss für digitale Teilhabe

  • Parkflächen und öffentliche E-Ladesäulen für Mobilität

  • Anbindung an den ÖPNV für Alltag und Umwelt

  • Soziale Infrastruktur, die mitwächst – von KiTa-Plätzen über Schulangebote bis zur Nahversorgung, z.B. durch Selbstbedienungsläden

Wer Wohnraum schafft, muss Lebensraum mitdenken.

Ein Neubaugebiet bietet die Chance, von Anfang an auf eine klimafreundliche und moderne Wärmeversorgung zu setzen. Mein Ziel ist es, ein Wärmekonzept zu entwickeln, das langfristig bezahlbar bleibt, unsere Umwelt schützt und die Abhängigkeit von fossilen Energien reduziert.

Die Weiterentwicklung von Neubaugebieten, z. B. in Wülfingen, muss mehr Priorität bekommen – allerdings auch wirtschaftlich vertretbar bleiben.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

20250929_175851[1].jpg
KiTa-Betreuung
20250929_161515[2].jpg

KiTa-Betreuung

Gute Betreuung beginnt dort, wo Kinder leben – in Elze. Die Organisation der KiTa-Betreuung muss deshalb wieder vor Ort erfolgen – nicht über eine übergeordnete Kreisverwaltung, die lokale Besonderheiten kaum abbilden kann.

Der bereits bestehende KiTa-Bedarfsplan, also eine Ermittlung künftiger Betreuungsbedarfe der Kinder, ist fortzuschreiben und an die aktuellen Entwicklungen (wo entsteht neuer Wohnraum, welche Betreuungszeiten werden benötigt, welche Betreuungsstrukturen) angepasst werden.

 

Dabei gilt: Fairness und finanzielle Tragbarkeit sind Grundvoraussetzungen. Elze darf nicht stärker belastet werden als bisher.

Ziel ist eine einvernehmliche Vereinbarung mit dem Landkreis, die den Bedürfnissen unserer Familien gerecht wird – und die Handlungsfähigkeit unserer Stadt sichert.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Seniorenversorgung

Seniorenversorgung

Elze soll für alle da sein – unabhängig von Herkunft, Einschränkungen oder Alter. Über das Integrationsbüro und den Inklusionsbeirat werden bereits wichtige Bedarfe erfasst – von Menschen mit Migrationsgeschichte und von Menschen mit Beeinträchtigungen.

Doch auch die Versorgung unserer Seniorinnen und Senioren verdient mehr Aufmerksamkeit. Dafür müssen zunächst die konkreten Bedürfnisse ermittelt werden – etwa durch ein nutzerorientiertes Beteiligungsformat für Menschen ab 65 Jahren. Eine Seniorenbefragung zu den Themen Mobilität, Wohnen, Pflege, Begegnung, Digitalisierung und Sicherheit oder ein Senioren-Dialogforum sind Möglichkeiten, die Bedürfnisse zu ermitteln.

Bestehende Strukturen wie das Netzwerk Zukunft Elze, die Angebote der Sozialverbände in allen Ortsteilen für Senioren sowie die beiden Kirchengemeinden sollen aktiv eingebunden werden – damit Ressourcen gebündelt und Lösungen gemeinsam entwickelt werden können.

Zur Vertreibung der Einsamkeit kann ein Impuls in die Schulen und Kindergärten gesetzt werden, damit Kinder Seniorengruppen besuchen und so ein generationsübergreifender Austausch stattfindet.

Vor allem die Hauptstraße in Elze muss seniorengerecht gestaltet sein – Ruhebänke, barrierearme Wege und die zentrale Ansiedlung von Ärzten und den städtischen Apotheken sind dafür zentraler Bestandteil.

Der Bedarf an öffentlichen Toilettenanlagen in Elze und Ortsteilen muss evaluiert und ggf. nachgeführt werden.

Es muss geprüft werden, inwieweit die Idee „Wohnen bleiben in der Heimat“ bereits umgesetzt werden kann oder welche Rahmenbedingungen hierfür seitens der Stadt geschaffen werden können.

Über das Netzwerk Zukunft Elze lässt sich möglicherweise mit städtischer Unterstützung eine „Pflegekonferenz“ einrichten, in der die ansässigen Pflegedienste, Ärzte, eventuell Vertreter des Johanniterkrankenhauses aus Gronau, Beratungsstellen und Angehörigenvertretungen eingebunden sind. So ist die Versorgungssicherheit gewährleistet und die wichtigen Partner in der Seniorenversorgung sind vernetzt.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

20250928_171511[1].jpg
Bedarfsgerechter ÖPNV
20250929_162040[1].jpg

Bedarfsgerechter ÖPNV

Gute Anbindung ist Lebensqualität für alle Ortsteile. Deshalb sollen die Bedarfe an den ÖPNV in den einzelnen Ortsteilen gezielt evaluiert werden.


Denn nur wer weiß, was gebraucht wird, kann sinnvoll planen. Ein modernes Konzept wie der On-Demand-ÖPNV nach dem Vorbild des Sprinti aus der Region Hannover bietet neue Chancen: flexibel, digital buchbar und bedarfsgerecht.

Ziel ist eine gemeinsame Umsetzung mit dem Landkreis Hildesheim, damit Elze auch in Sachen Mobilität zukunftsfähig und gerecht aufgestellt ist.

Aufbauend auf dem bereits bestehenden Mobilitätskonzept, das mit anderen Kommunen gemeinsam erarbeitet wurde, muss der ÖPNV vor allem bei uns im ländlichen Raum bedarfsgerecht und nachhaltig gestaltet werden. Dabei spielt nicht zuletzt auch die eingesetzte Fahrzeugflotte (Größe der Busse, Antriebsart, KI-basierte Fahrplanung) eine große Rolle. Die bisher nur im geringen Maße erfolgte Umsetzung des Mobilitätskonzept muss stringenter verfolgt werden.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Zusammenarbeit mit dem Rat der Stadt Elze

Zusammenarbeit mit dem Rat der Stadt Elze

Ich trete als politisch unabhängige Kandidatin an und werde dabei von CDU und SPD unterstützt.
Diese überparteiliche Rückendeckung ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Versprechen für konstruktive Zusammenarbeit in der kommenden Ratsperiode.

Damit auch Bürgerinnen und Bürger wissen, worauf ich gemeinsam mit dem Rat hinwirken möchte, sollte das bereits bestehende Leitbild des Rates kritisch betrachtet und für die kommende Wahlperiode fortgeschrieben werden. Das Leitbild muss Bürgerinnen und Bürgern einfach zugänglich gemacht werden, damit ihr schnell erfahrt, wonach unser Handeln ausgerichtet sein wird.

Mein Ziel: Ein Miteinander, das von Kompromissbereitschaft und Konsens geprägt ist –
zum Wohle unserer Stadt.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Fotoshooting-Sander-15_(1)[1]_edited.jpg
Kritische Infrastruktur
20250929_181622[1].jpg

Kritische Infrastruktur

Die Stadt Elze kennt ihre kritische Infrastruktur und ist auf mögliche Ausfälle vorbereitet. Es wurde eine Risiko- und Verwundbarkeitsanalyse durchgeführt, aus der sich u.a. ergibt, welche Einrichtungen in Elze kritisch sind und welche Abhängigkeiten hier bestehen. Ein Krisenstab der Verwaltung steht bereit, um im Ernstfall schnell und koordiniert zu handeln.

Bei Bedarf werden die Feuerwehr sowie externe Partner wie Netzbetreiber, Energieversorger, THW oder Polizei eingebunden – für eine umfassende und abgestimmte Krisenbewältigung.

Die Vernetzung mit dem Landkreis funktioniert reibungslos, damit Elze auch in Ausnahmesituationen handlungsfähig bleibt.

Die Stadt Elze kann ihre Bürgerinnen und Bürger regelmäßig über Themen zum Ausfall der kritischen Infrastruktur mit vorhandenen Materialien präventiv informieren.

Die Pflegeheime sollten kontaktiert und für das Thema sensibilisiert werden: Bestehen Notfall- und Evakuierungspläne sowie eine Kommunikationskette?

Klimaanpassung als Teil kritischer Infrastruktur: Das Thema Hitze und Hitzeschutz beschäftigt uns in diesem Zusammenhang auch immer mehr: Bestehen in der Stadt Kühlräume und Trinkwasserstellen im Falle langanhaltender Hitze? Gibt es eine Übersicht gefährdeter Personen? Besteht hier eine Koordination zwischen den Hausärzten? Hier kann sich die Verwaltung koordinierend einbringen.

Daneben muss der Starkregen- und Hochwasserschutz geprüft werden: Gibt es Gefahrenkarten, bestehen ausreichend Rückhaltebecken und wie kann die Entsiegelung von Flächen zum Schutz beitragen? Hiermit müssen wir uns als Stadt intensiv beschäftigen.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Beteiligung in kommunalen Gremien

Beteiligung in kommunalen Gremien

Elze profitiert von aktiver Mitwirkung in kommunalen Gremien und Netzwerken.


Ob in Arbeitsgruppen des Landkreises Hildesheim, durch die Mitgliedschaft im Städte- und Gemeindebund oder durch den Austausch mit anderen Kommunen – Vernetzung schafft Wissen, stärkt Interessen und ist Ideengeber.

 

Damit diese Chancen genutzt werden können, müssen personelle Ressourcen gezielt eingesetzt werden – für eine Stadt, die mitredet, mitgestaltet und mitdenkt.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Optimierung der Verwaltungsstrukturen
Image by Joachim Schnürle

Optimierung der Verwaltungsstrukturen

Elze wurde über Jahrzehnte von Führungskräften aus den eigenen Reihen geleitet. Was dabei oft fehlte: der externe Blickwinkel – und die Chance, gewohnte Strukturen zu hinterfragen.

Mit meinen Erfahrungen auf allen Verwaltungsebenen bringe ich genau diesen Perspektivwechsel mit. Ich möchte die Verwaltungsabläufe analysieren, modernisieren und gezielt weiterentwickeln – mit einem klaren Fokus auf Digitalisierung als zentralen, aber herausfordernden Meilenstein.

Ein wichtiger Punkt ist für mich auch eine bessere und einfach zugängliche Information über das, was in unserer Stadt passiert. Bürgerinnen und Bürger sollen jederzeit nachvollziehen können, woran gerade gearbeitet wird.

Eine konkrete Idee dafür ist ein „Baustellentagebuch“: An größeren städtischen Baustellen sollen künftig Hinweisschilder mit QR-Codes stehen. Wer sie scannt, erhält direkt alle wichtigen Informationen – vom Start und der geplanten Dauer über den aktuellen Baufortschritt bis hin zu Kosten und Hintergründen. So wird Verwaltung transparenter und Entscheidungen werden nachvollziehbar.

Veränderung gelingt nur gemeinsam. Die Mitarbeit des städtischen Personals und des Rates ist dafür unverzichtbar. Auch die Beschaffungsprozesse der Verwaltung sollen künftig nachhaltig und ressourcenschonend gestaltet werden – für eine moderne Stadt, die effizient und verantwortungsvoll handelt.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Feuerwehr und THW

Feuerwehr und THW

Die Stadt Elze verfügt über einen Feuerwehrbedarfsplan, der in enger Abstimmung mit den Feuerwehren erarbeitet wurde.


Notwendige Beschaffungen sind dadurch für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar.

 

Die gemeinsame Erstellung sorgt für breite Akzeptanz innerhalb der Feuerwehren und stärkt das Vertrauen in die Entscheidungen der Stadt.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

20250929_165213[1].jpg
Kinder- und Jugendbeteiligung
20250928_173041[1].jpg

Kinder- und Jugendbeteiligung

Kinder und Jugendliche sollen bei den Themen, die sie betreffen, mitreden und mitgestalten. Eine frühzeitige Einbindung in demokratische Prozesse fördert das Verständnis für Mitbestimmung und ist ein wirksames Mittel gegen Politikverdrossenheit und Radikalisierung.

So entsteht nicht nur Vertrauen in demokratische Strukturen, sondern auch ein Grundstein für ehrenamtliches Engagement und persönliche Entwicklung.

Gemeinsam mit der städtischen Jugendpflege soll ein Konzept erarbeitet werden, das Beteiligung ermöglicht und junge Menschen in ihrer Rolle als aktive Bürgerinnen und Bürger stärkt.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Entwicklung sog. "schwarzer Flächen"

Entwicklung sog. schwarzer Flächen

In der Kernstadt und den Ortsteilen gibt es mehrere ungenutzte Grundstücke, die seit Jahren brachliegen, darunter bekannte Flächen wie die Firma Pleißner, die Knochenfabrik oder die alte Realschule.


Diese sogenannten „schwarzen Flächen“ bieten großes Potenzial für die Stadtentwicklung und müssen gezielt in den Blick genommen werden. Ziel ist es, diese Areale sinnvoll zu entwickeln – unter Berücksichtigung bereits erarbeiteter Ansätze und mit dem Anspruch, einen echten Mehrwert für Elze zu schaffen.


Dabei geht es nicht um kurzfristige Lösungen, sondern um nachhaltige Konzepte, die sowohl das Stadtbild verbessern als auch neue Nutzungen ermöglichen – sei es für Wohnen, Gewerbe, Kultur oder Begegnung. Um das zu erreichen, braucht es den offenen Dialog mit den jeweiligen Grundstückseigentümern, potenziellen Investoren, dem Landkreis Hildesheim und weiteren relevanten Akteuren.

 

Nur gemeinsam lassen sich tragfähige Perspektiven entwickeln, die Elze voranbringen und gleichzeitig die Identität der Stadt bewahren. Hier müssen Entwicklungsziele mit den Eigentümern formuliert werden und weiter Machbarkeiten geprüft werden. Wünschenswert sind transparente Verfahren und Bürgerbeteiligung für die Entwicklung dieser zentral liegenden Flächen. Ziel soll eine nachhaltige Entwicklung mit Augenmaß sein – ökologisch verantwortungsvoll, wirtschaftlich tragfähig und städtebaulich hochwertig.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

20250928_162713[1].jpg
20250929_163057[1].jpg

Bedarfsgerechtes Sportflächenangebot & Stärkung des Ehrenamts

Mit den sporttreibenden Vereinen wird auf Grundlage des bestehenden Sportstättenentwicklungskonzepts ein bedarfsgerechtes Sportflächenangebot zu fairen Nutzungskonditionen erarbeitet und geschaffen.

 

Ein Runder Tisch Sport kann als Plattform dienen, um Bedarfe zu bündeln, Ideen auszutauschen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln –
für ein lebendiges Vereinsleben und gute Bedingungen für den Sport in Elze.

Gerade der Sport lebt vom ehrenamtlichen Engagement. Dies gilt natürlich für alle unsere örtlichen Vereine. Die Stärkung der Ehrenamtlichen vor Ort z. B. durch einen Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft und die einzelnen Vereine in jedem Ortsteil ist mir wichtig.

Auch kann die Schaffung eines städtischen Förderprogramms für ehrenamtliche Projekte finanzielle Unterstützung bieten.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Bedarfsgerechtes Sportflächenangebot
Städtepartnerschaft

Städtepartnerschaft

Ich selbst bin großer Frankreichfan und setze mich dafür ein, die Städtepartnerschaft mit Ecouché wieder neu zu beleben.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Straßenschild Partnergemeinden Elze und Ecouché
Ganztag in Grundschulen
20250929_164321[1].jpg

Ganztag in den Grundschulen

Ab dem Schuljahr 2026 gilt der bundesweite Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule.


In Elze wird dieser Anspruch bedarfsgerecht umgesetzt.

Für die Schülerinnen und Schüler entsteht ein qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot, das Eltern die Sicherheit gibt: Ihre Kinder sind gut aufgehoben.

Vor allem für die Astrid-Lindgren-Schule in Elze heißt dies räumliche Anpassungen, damit die Schülerinnen und Schüler gut Mittag essen können, genug Platz für nachschulische Aktivitäten haben und sie von einem altersentsprechenden nachschulischen Angebot profitieren können.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

Schulträgeraufgaben

Schulträgeraufgaben

Die Stadt Elze ist verantwortlich für die Grundschulen in Elze und Mehle. Diese sollen zeitgemäß digital ausgestattet werden mit einem Konzept, das gemeinsam mit den Schulen entwickelt wird.

 

Unter dem Leitgedanken von Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit wird Grundschülern der Zugang zu digitaler Bildung ermöglicht. Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit müssen die Kinder in allen schulischen Bereichen erfahren - von der Schulbuchausleihe über die Teilnahme an Klassenveranstaltungen bis zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler.

 

Gleichzeitig soll geprüft werden, wie die Beschaffung der Ausstattung nachhaltig und ressourcenschonend erfolgen kann. Für eine moderne Schule, die auch ökologisch Verantwortung übernimmt.

Hier geht es wieder zurück zur Übersicht...

20250928_172500[1].jpg
bottom of page