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Meine 10-Punkte-Agenda

Eine Zusammenfassung meiner Ideen für unser Elze.

Wirtschaft & Lokales Gewerbe

  • intensive Vernetzung mit lokalen Betrieben, Gewerbe, Handel und regionalen Partnern

  • Rahmenbedingungen schaffen, die wirtschaftliche Stabilität und Entwicklung ermöglichen

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Konkret: regelmäßige Unternehmensbesuche und Unternehmerstammtisch mit der Stadt, konstante Gewerbesteuerhebesätze, Weiterentwicklung Gewerbegebiet, Ausbildungsmesse in Elze

Stadtentwicklung & Flächenmanagement

  • Belebung der Innenstadt und Stärkung des Einzelhandels

  • zukunftsfähige Nutzungskonzepte für ungenutzte und brachliegende Areale

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Konkret: Entwicklung der „schwarzen Flächen“ zusammen mit den Eigentümern, Pop-up Stores zur Belebung der Innenstadt, Einführung eines Stadtgutscheines, Schaffung weiterer Grünflächen im Kernstadtgebiet, Aufwertung des Elzer Stadtparks, Belebung des städtischen Wochenmarktes

Verwaltung, Beteiligung & interkommunale Kooperation

Wohnen & Bauentwicklung

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  • Analyse und Weiterentwicklung interner Abläufe

  • Digitalisierungsprozesse, moderne Beschaffungsstrukturen und serviceorientierte Verwaltungsarbeit

  • Fokus auf transparente Abläufe

  • aktive Rolle in kommunalen Netzwerken und Gremien

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Konkret: Bürgerbeteiligung durch Informationsveranstaltungen zu bspw. kostenintensiven Baumaßnahmen, Einrichtung von Baustellentagebüchern (online), Präsenz in Social Media erhöhen und als Info-Kanal nutzen, Austausch über den Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund sowie zwischen den kreisangehörigen Kommunen stärken

  • Planung von Wohnraumangeboten entsprechend des lokalen Bedarfs

  • Sicherstellung zeitgemäßer Infrastruktur für neue und bestehende Quartiere

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Konkret: Aus Fehlern vergangener Gebietsentwicklung lernen, Neubaugebiet in Wülfingen vorantreiben

Mobilität & ÖPNV

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  • Bedarfsanalyse in allen Ortsteilen

  • Bewertung der ÖPNV-Modelle, digitaler Buchungssysteme und nachhaltiger Fahrzeugkonzepte

  • Nutzung und Weiterverfolgung bestehender Mobilitätskonzepte

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Konkret: Einsetzen für einen On-Demand-ÖPNV (z.B. Sprinti) für den Landkreis Hildesheim und für die Stadt Elze

Bildung, Betreuung & Ganztag

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  • Bedarfsgerechte Ausrichtung der Betreuungs-, Bildungs- und Ganztagsstrukturen durch die Stadt Elze und nicht durch den Landkreis

  • Zusammenarbeit mit Schulen, KiTa-Trägern und der Jugendpflege

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Konkret: ausreichend KiTa-Plätze für alle Familien, transparentes Vergabesystem der KiTa-Plätze, Bestandserhalt der Mehler und Elzer Grundschule, Fortschreibung der KiTa- und Schulbedarfsplanung

Kinder & Jugendliche

Sport, Ehrenamt & Gemeinschaft

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  • Entwicklung von Formaten zur Beteiligung junger Menschen

  • Schaffung von Räumen oder Plätzen für Kinder und Jugendliche in den Ortsteilen

  • Zusammenarbeit mit der Jugendpflege

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Konkret: Beteiligungsworkshop zur Frage, welche Räume und Plätze in welchem Umfang Kinder und Jugendliche in den Ortsteilen brauchen

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  • Weiterentwicklung der Sportstätten gem. Sportstättenentwicklungskonzept sowie dessen Fortschreibung

  • Austausch mit den Vereinen

  • Stärkung von Kultur, Ehrenamt und lokalen Begegnungsangeboten

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Konkret: Prüfung, Ankauf und Aufbereitung einer Fläche für eine zentrale Sportflächennutzung, Fortsetzen des Runden Tisch Sport, punktuelle finanzielle Unterstützung Kulturschaffender durch städt. Förderprogramm

Senioren, Inklusion & gesellschaftliche Teilhabe

Sicherheit, Krisenvorsorge & kritische Infrastruktur

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  • Bedarfsermittlung zu Themen wie Wohnen, Pflege, Mobilität und Begegnung

  • Ausbau vernetzter Strukturen zwischen Verbänden, Einrichtungen, Ehrenamt und Verwaltung

  • Berücksichtigung barrierearmer Stadtgestaltung

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Konkret: Umfrage unter SeniorInnen ab 65 Jahren, Beteiligungsforum dieser Altersgruppe, Lenkungsgruppe „Alter“ gründen (analog zum Runden Tisch Sport), ausreichend Bänke, rollator- und rollstuhlgerechte Fußgängerüberwege

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  • Maßnahmen zur Prävention, Risikoanalyse und Krisenkommunikation

  • Vernetzung der Rettungsdienste, Verwaltung und externen Partnern

  • Klimaanpassung (Hitze, Hochwasser, Starkregen)

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Konkret: Einrichtung eines Krisenstabs, regelmäßige Treffen mit den Beteiligten, Szenarienerarbeitung, Vorsorge durch Regenrückhaltung, Gewässerbewirtschaftung, Schaffung von „kühlen Orten“ bei starker Hitze, regelmäßiges Informieren der Bevölkerung mit Broschüren

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